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FAQ - DVD.Master |

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Was ist der DVD.Master? |

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Der DVD.master ist ein komplettes Multimediastudio, bestehend aus PCI-Busmaster-Steckkarte und externer Anschlussbox für VHS-und S-VHS. Die beiliegende Software für die Videobearbeitung bietet vielfältige Möglichkeiten für kreative Videobearbeitung und eine große Bandbreite für die Ausgabe. Ebenfalls mit im Paket ist eine Autorensoftware zur Produktion von interaktiven DVDs mit einfacher Menüführung. Dazu kostenloses Web Hosting für Ihre Lieblingsvideos im Dazzle WebCast Theatre : damit können Ihre Freunde und Verwandten online Ihre Videos betrachten oder vom Dazzle Videoserver laden.
Die Technik im Überblick Video Format: MPEG-1, MPEG-2 (IBP) Video Eingänge: Composite und S-Video: NTSC, PAL Video Ausgänge: Composite und S-Video: NTSC, PAL Video Bitrate: 2 bis 10 Mbit/Sek. Aufnahme-Auflösung: 720 x 576, 352 x 288, 176 x 144 PAL 720 x 480, 352 x 240, 320 x 240, 176 x 120, 160 x 120 NTSC Audio Format: MPEG und WAVE Audio Bitrate: 64 Kb/Sek. bis 384 Kb/Sek. Abtastfrequenz: 32 KHz, 41,1 KHz und 48 KHz |
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Was brauche ich für ein System für den DVD.Master? |

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Systemvoraussetzungen Pentium II/III 400 MHz oder höher PCI-Steckplatz V2.1 64MB RAM minimum Windows 98, Windows Me, Windows 2000 CD-ROM Laufwerk DirectDraw kompatible Grafikkarte Soundkarte |
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Wie gut ist der DVD.Master? |

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| | Auf der Seite von TECO gibt es einen Encoder Test, wo viele Software und Hardware Encoder getestet worden sind. Ich war am Anfang auch enttäuscht, daß der DVD.Master nicht im oberen Feld gelandet ist, aber wenn man die Erklärung durchließt, versteht man warum. Alles in allem hat er die beste Hardware, nur die Software holt noch nicht alles raus. |
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Wie kann ich die automatische Nummerierung der MovieStar Clips zurücksetzen? |

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| | Starten Sie bitte den Windows Registrierungseditor. Dazu Start / Ausführen wählen und in das Feld Öffnen "regedit" eingeben. Anschliessend mit der Schaltfläche "OK" bestätigen. Im Registrierungseditor finden Sie die Einstellung unter folgendem Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/Dazzle Multimedia/MovieStar/App. Ändern Sie hier bitte im Schlüssel "FilenameCounter" den Wert auf "0", um die automatische Clipnummerierung zurückzusetzen. Bei der nächsten Aufnahme MovieStar beginnt die Nummerierung wieder mit "Clip1.mpg". |
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Wo kann ich den DVD.Master kaufen? |

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FAQ - MPEG |

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Was ist demultiplexen? |

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| | Demultiplexen bedeutet, das man die Video- und Audio-Streams die zusammen in einer Datei gespeichert sind, trennt. Es ist das Gegenteil von multiplexen. Die im geMultiplexten-Stream enthaltenen Streams werden einzeln rausgezogen und abgespeichert. Am besten erledigt man dies mit TMPGEnc, der die einzelnen Streams auflistet. Oder Womble MPEG-VCR, hiermit geht es am schnellsten. |
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Was ist multiplexen? |

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| | Multiplexen bedeutet, das man einzelne Video- und Audio-Streams zusammen in eine Datei speichert. Normalerweise weden der Video und der Audio Stream seperat erstellt. Nachdem die beiden Streams fertig sind, multiplext (zusammenführen) man die beiden, um ein abspielbares Video zu erhalten. Beim multiplexen werden die beiden Streams ineinander verschmolzen, sie erhalten zusätzliche Informationen um sie synchron auslesen zu können. Am besten erledigt man die mit bbMPEG. |
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Was ist CBR (Constant Bit Rate)? |

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| | CBR (Constant Bit Rate) ist wie der Name schon sagt eine konstante Bitrate für den kompletten MPEG-Stream. VCD nutzt CBR. |
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Was ist VBR (Variable Bit Rate)? |

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| | VBR (Variable Bit Rate) ist wie der Name schon sagt eine variable Bitrate. Die komplexen Teile des MPEG-Streams erhalten mehr Bitrate und die weniger komplexen halt weniger. SVCD und DVD nutzten VBR. |
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Was ist Multipass VBR (Variable Bit Rate)? |

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| | Multipass VBR ist das gleiche wie VBR, nur das der Stream 1 mal vorher gescannt wird, um die komplexität des Streams zu bestimmen, und dann x-mal codiert, um die besten Ergebnisse zu erziehlen. Je mehr Läufe gemacht werden, desdo besser wird das Ergebnis. |
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Ich kann kein MPEG2 auf meinem Rechner abspielen |

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| | Um MPEG2 oder DVDs auf dem Rechner abspielen zu können braucht man einen Software DVD Player (z.B. WinDVD oder PowerDVD). Bei der Installation eines Software DVD Players werden die entsprechenden Codecs für MPEG2 mit installiert.
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FAQ - VCD / SVCD |

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Was ist VCD? |

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| | VCD ist die Abkürzung für 'Video Compact Disk'. Eine VideoCD ist eine CD auf die im XA2 Mode ein MPEG-VCD-Stream gebrannt wurde. Dieser MPEG-Stream besteht aus einem MPEG1-Video-Stream.
| PAL | 352x288 | 25 Bilder pro sec | 1150 kbit/s | konstante Bitrate | | NTSC | 352x240 | 29,97 Bilder pro sec | 1150 kbit/s | konstante Bitrate |
und einem Audio-Stream mit 44100 Hz 224 kbit/sec.
Auf einer standart VCD kann man 74 (650MB CD), 80 (700 MB CD), bzw 90 (800MB CD) Minuten abspeichern. (Wie bei einer Audio CD) Eine Video-CD kann auf fast jedem DVD-Player abgespielt werden, wenn er die VCD Norm erfüllt. Die Qualität einer Video-CD kann sich mit VHS Video Qualität messen.

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Was ist XVCD? |

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| | XVCD ist eine VideoCD, die nicht dem Standart entspricht. Eine XVideoCD ist eine CD auf die im XA2 Mode ein MPEG-XVCD-Stream gebrannt wurde. Dieser MPEG-Stream besteht aus einem MPEG1-Video-Stream oder einem MPEG2-Video Stream und einem Audeo-Stream mit 44100 Hz 32-384 kbit/sec. Eine XVideo-CD kann sich mit SVHS Video messen, läuft aber nicht auf jedem DVD-Player.

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Was ist SVCD? |

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| | SVCD ist die Abkürzung für Super-VideoCD. Eine Super-VideoCD ist eine CD auf die im XA2 Mode ein MPEG-SVCD-Stream gebrannt wurde. Dieser MPEG-Stream besteht aus einem MPEG2-Video-Stream
| PAL | 480x576 | 25 Bilder pro sec | max 2520 kbit/s | variable Bitrate | | NTSC | 480x480 | 29,97 Bilder pro sec | max 2520 kbit/s | variable Bitrate |
und bis zu 2 Audio-Stream mit 44100 Hz 32-384 kbit/sec, und kann Untertietel enthalten.
Auf einer SVCD kann zwischen 20-80 min abspeichern. Da hier MPEG2 VBR benutzt wird, kann man vorher nicht genau bestimmen wie groß der Stream wird. Eine Super-Video-CD kann sich mit SVHS Video und fast DVD Qualität messen.

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Was ist eine DVCD? |

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| | Eine DVCD (double Video-CD) ist eine Video-CD auf der ein ganzer Film gespeichert werden kann. Da es Anfangs als unmöglich galt soviel MB auf eine CD zu bringen, war diese Art der Video CD als Sie auftauchte ein Mysterium. Heute ist bekannt, das es eine normale Video-CD ist, die einfach auf größere CDs (99 min) gebrannt bzw. gepreßt wurde. Um eine DVCD zu erstellen, muß man einfach den Film als VCD encoden, und dann auf eine 99min CDmit Nero im DAO Mode brennen.. |
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Was ist eine DVD? |

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| | Die DVD ist ein neues optisches Speichermedium, das sich vor allem durch eine weitaus höhere Speicherkapazität und entsprechend höhere Datenübertragungsrate von einer herkömmlichen CD-ROM unterscheidet. DVD steht für "Digital Versatile Disc" (vielseitige digitale Disk). Im Sprachgebrauch wird aber häufig auch der Begriff "Digital Video Disk" verwendet, womit eigentlich "Video-DVDs" gemeint sind, die den Hauptanwendungsbereich von DVDs ausmachen. Äusserlich sehen DVDs kaum anders aus als CD-ROMs und sind oft nur am DVD-Logo erkennbar.
Folgende Übersicht zeigt die physikalischen Gemeinsamkeiten und Unterschiede von CD und DVD:
| CD | DVD | | | | | Disk-Durchmesser | 120 mm | 120 mm | | Disk-Dicke | 1,2 mm | 1,2 mm | | Seitenanzahl | 1 Seite | 1 oder 2 Seite(n) | | Schichtenanzahl pro Seite | 1 Schicht | 1 oder 2 Schicht(en) | | Lochdurchmesser | 15 mm | 15 mm | | Kleinste Pit-Größe | 0,834 Mikrometer | 0,4 Mikrometer | | Spurbreite | 3,058 Mikrometer | 0,74 Mikrometer | | Laserwellenlänge | 780 Nanometer | 650/635 Nanometer | | Durchschnittliche Bitrate | 0,15 Mbytes/s | 4,7 Mbytes/s |
Die Speicherkapazität einer DVD kann bis zu 17 GB betragen, im Gegensatz zu ca. 700 MB bei einer CD-ROM. Die bei Video-DVDs verwendete MPEG-2-Kompressionstechnologie ermöglicht es beispielsweise, Videodaten in Spielfilmlänge in hoher Bild- und Tonqualität zu speichern. Der Datenträger ist dabei exakt so groß wie eine CD-ROM und somit viel kleiner als die seit Jahren (vor allem in den USA) gebräuchliche Laserdisc (Bildplatte). Die DVD wird - über kurz oder lang - den Siegeszug von VHS-Kassette und Audio-CD nachahmen und beide Medien mittelfristig ablösen. Die interaktiven Funktionen der DVD erweitern die Anwendungsmöglichkeiten um eine benutzerfreundliche Dimension, die einen erheblichen Mehrwert für den Konsumenten bedeuten kann.
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Wie viele Minuten Video kann ich auf eine VCD / SVCD bringen? |

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| | Eine Daten-CD schreibt 2048 bytes auf einen Sektor, den Rest des Sektors benutzt sie für Korrektur-Daten. Eine Audio, oder Video-CD hat keine Fehlerkorrektur, daher kann man mehr (2352 bytes) auf sie schreiben.
| CD | Daten | Video (Audio) | | | | | | 650 MB 74 min | 330.000 sectors * 2048 bytes/sector = 675.840.000 bytes = 644.5 MB | 330.000 sectors * 2352 bytes/sector = 776.160.000 bytes = 740.2 MB | | 700 MB 80 min | 360.000 sectors * 2048 bytes/sector = 737.280.000 bytes = 703.1 MB | 360.000 sectors * 2352 bytes/sector = 846.720.000 bytes = 807.5 MB | | | | | Nun nimmt man die Größe in Kilobit und teilt sie durch 1374 (1150 Video + 224 Audio), und erhält die Anzahl der Sekunden die auf die CD passen. Beispiel:
| VCD auf 80 min CD | 807,5 * 1024 * 8 = 6615040 kbit /1374 = 4814,4 sec = 80,2 min |
Wobei 1374 die Bitrate für VCD ist, bei SVCD ersetzt man die 1374 durch die Bitrate, mit der der SVCD-Stream encoded wurde. Das Ergebnis bei SVCD ist aber nicht genau, denn bei SVCD werden meist variable Bitarten verwendet. |
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FAQ - Tools |

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Was ist VFAPI? |

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| | VFAPI (kommt noch) |
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FAQ - Anderes |

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FAQ - Capturing |

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Warum kann ich mir meiner TV Karte nicht 720x576 aufnehmen? |

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| | Da ist eine TV-Karte zu langsam für. Solche Auflösungen schaffen nur Karten mit Hardware Encoding wie der FAST DVD.Master. TV Karten leiten das Bild nur zum PC, und die Software codiert, und dazu sind die Rechner noch zu langsam. Selbst ein P4 1.5GB schafft das nicht. |
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FAQ - TSCV |

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FAQ - TTooL |

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