Max Ophüls
Max Ophüls (geboren als Max Oppenheimer am 6.5.1902 in Saarbrücken, gestorben am 26.3.1957) gestaltete als erste Regiearbeit eine liebevolle Parodie auf das Filmmilieu: "Die verliebte Firma"(1931). Die Schnitzler-Adaption "Liebelei"(1933) brachte ihm das Lob von Kritikern und Publikum. Die Machtübemahme Hitlers zwang den jüdischstämmigen Ophüls zur Emigration. Im Ausland drehte er Filme wie "Eine Diva für alle"(1934). In Hollywood verfilmte er 1948 Stefan Zweigs Novelle "Brief einer Unbekannten". 1955 beendete er sein filmisches Werk mit "Lola Montez".

1932 verkaufte Braut, Die


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